Gudrun Kugler informiert

Liebe Unterstützer, liebe Freunde,

die vergangenen Wochen waren ereignisreich – im Parlament, auf internationalem Parkett und in wichtigen gesellschaftspolitischen Debatten. Gerne gebe ich euch einen Überblick.

Ein großer Erfolg: Ich wurde einstimmig als Kandidatin für die Präsidentschaft der Parlamentarischen Versammlung der OSZE nominiert. Die Wahl findet im Juli 2027 in Belgrad statt. Parlamentarische Diplomatie ist in diesen Zeiten wichtiger denn je, um Frieden, Freiheit und Sicherheit zu stärken. Mehr dazu hier.

In der Nationalratssitzung am 14. und 15. Oktober haben wir den strafrechtlichen Schutz vor Menschen- und Organhandel gestärkt. Zwangsheirat, Ausbeutung im Zusammenhang mit Leihmutterschaft und rechtsmissbräuchliche Adoptionen gelten künftig ausdrücklich als Menschenhandel. Der menschliche Körper darf niemals zur Handelsware werden. Weiterlesen.

In der Aktuellen Stunde ging es am 14. Oktober darum, wo Österreich in Europa steht. Mein Standpunkt: Europa weder schönreden noch schlechtreden. Seit dem EU-Beitritt 1995 ist unsere Wirtschaftsleistung real um 58 Prozent gestiegen, doch die Baustellen müssen wir klar benennen, von Entbürokratisierung bis zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit bis zu Antworten auf den demografischen Wandel. Meine Rede dazu hier.

Gemeinsam mit Kollegen von SPÖ und NEOS habe ich einen Entschließungsantrag zur Regulierung autonomer Waffensysteme eingebracht. Eine Maschine kann weder die Verhältnismäßigkeit eines Angriffs beurteilen noch verlässlich zwischen Zivilisten und Kombattanten unterscheiden. Die Entscheidung über Leben und Tod darf nicht bei einer Maschine liegen. Hier mehr dazu.

Gemeinsam mit Campus Tivoli und dem Athena Forum haben wir zu einer Diskussion über Geschlecht, Geschlechtsidentität und Menschenrechte ins Parlament geladen. Ich durfte das Panel moderieren, auf dem eine Mutter sehr bewegend von den Erfahrungen ihrer transidentifizierten Tochter berichtete, die Gott sei Dank vor einer medizinischen Behandlung ganz plötzlich davon wieder abkam. Wir setzen uns weiter für den Schutz von Kindern und Jugendlichen und das Mitspracherecht der Eltern ein. Hier mehr dazu.

 Sehr gerne war ich beim Marsch für das Leben 2026 dabei. Warum mir dieses Anliegen so wichtig ist und warum ich daran teilnehme, habe ich in einem kurzen Statement festgehalten: Hier zum Statement.

Die jüngsten Drohnenangriffe auf Handelsschiffe im Schwarzen Meer vor der bulgarischen Küste haben mich tief besorgt. Meine Gedanken sind bei den Besatzungen und ihren Familien, meine Solidarität gilt Bulgarien. Zivile Seeleute und die freie Schifffahrt dürfen nicht zum Kollateralschaden von Kriegen werden. Die Vorfälle müssen lückenlos aufgeklärt werden. Mehr dazu hier.

Außerdem musste ich mich auch zu einem beunruhigenden Vorfall äußern: Zwei anscheinend muslimische Jugendliche störten am Dienstag gezielt einen Gottesdienst in einer Wiener Kirche. Religionsfreiheit ist keine Einbahnstraße: Sie bedeutet, den eigenen Glauben ausüben zu dürfen und den Glauben anderer zu respektieren. Provokationen gegen Gläubige tolerieren wir nicht. Hier geht's zur Pressemeldung.

Zum Schluss darf ich euch noch zu einer spannenden Veranstaltung einladen: "KI und die Selbstsetzung des Menschen" mit Gernot Blümel, Bundesminister a.D., und Andreas Thonhauser, Leiter des EWTN-Vatikan-Büros, der zur Enzyklika Magnifica Humanitas spricht. Anschließend gibt es ein Podiums- und Publikumsgespräch. 20. Oktober 2026, 18:30 Uhr, Gonzagagasse 1/11 (cowerk), 1010 Wien.

Herzlichen Dank für uer Interesse, eure Unterstützung und eure treue Verbundenheit!

Beste Wünsche,

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Impressum nach §24 MedienG: Medieninhaber/Herausgeber: Dr Gudrun Kugler, Parlament, Dr. Karl-Renner-Ring, 1010 Wien. Grundlegende Richtung: Information über die politische Tätigkeit der Medieninhaberin solange diese politische Tätigkeit besteht. Sie können sich jederzeit von diesem Newsletter abmelden: Von diesem Newsletter Abmelden